Prof. Mag. Dieter Schmon Wenn Ihnen
im Turnsaal ein wildfremder Mann mit stark ausgeprägten O- Beinen,
weißen Haaren ( schon recht breiter Mittelscheitel ) und einem
Oberlippenbart entgegenkommt, der sich nach fast jedem Satz die Oberlippe
schleckt, kann es sich fast nur um Prof. Schmon handeln. Wäre man
ein Mathematiker könnte man den Stellenwert seines Turnunterrichts
im Laufe der Jahre nur mit einer schrägen Gerade von oben nach
unten darstellen, welche ihren absoluten Tiefpunkt in der 5. Klasse
hat, denn dort war nur mehr eine Turnstunde vorgesehen. Dies führte
unweigerlich einerseits zu einem gewissen "Wurschtigkeitsgefühl"
bei einem Teil der Schüler und andererseits zu Diskussionen über
Sinn und Zweck des Turnens zumal meistens Fußball als Spiel das
Rennen machte. Doch er zeigte eigentlich großes Verständnis
für gewisse Nichtturner, auch wenn er hin und wieder eine mehr
oder weniger ernst genommene Drohung anbringen musste (" I konn
eich mit Leistungsfeststellungs- |